Sonntag, 20. Oktober 2019

Ein Abend voller schöner Geschenke

Hallo ihr Zwei,

ich durfte euch Beide schon am 28.09. kennen lernen. Es war für mich ein Abend voller schöner Geschenke. Ich habe mich von euch super begleitet gefühlt. Eine wundervolle Erfahrung, die mich immer noch begleitet.

Danke an Euch und an die Gruppe.

Liebe Grüße C.

Der Beitrag Ein Abend voller schöner Geschenke erschien zuerst auf Wild Life Tantra Institut Berlin.

Ein Abend voller schöner Geschenke

Montag, 30. September 2019

Freiplatz-Verlosungen exklusiv für unsere Newsletter-AbonnentInnen

Zu vielfältigen Anlässen, wie beispielsweise dem Welt-Frauen-Tag, dem Fest der Liebe, dem heidnischen Osterfest oder den Jahreszeiten-Wechseln oder den Geburtstagen der InstitutsleiterInnen, und auch dank unseres stetig wachsenden Sponsoren-Programms, verlosen wir regelmäßig Freiplätze.

Wir bedanken uns damit auch bei den Menschen, die uns die Treue halten auf ihrem und unserem Pfad des Wilden Lebens, und verlosen diese Freiplätze darum ausschließlich in unserem Newsletter.

Wenn du dich jetzt anmeldest, bist du bei der nächsten Verlosung schon mit dabei.

HIER & JETZT Newsletter abonnieren

Wir freuen uns auf dich!
Tandana & Chono

Aktuelle Themen

tandana-krass-niedlich-vorhang-grinsen - Fotograf: Gregor Philipps • tetrachrome.de

Freiplatz-Verlosungen exklusiv für unsere Newsletter-AbonnentInnen

Zu vielfältigen Anlässen, wie beispielsweise dem Welt-Frauen-Tag, dem Fest der Liebe, dem heidnischen Osterfest oder den Jahreszeiten-Wechseln oder den Geburtstagen der InstitutsleiterInnen, und auch dank unseres stetig wachsenden Sponsoren-Programms, verlosen wir regelmäßig Freiplätze. Wir bedanken uns damit auch bei den…

0 Kommentare

Wenn’s einfach fließt…

(Geschrieben von Chono, ergänzt von Tandana) Eine Nacht im Leben zweier Tantra-Lehrer „Die sind ja herrlich besoffen da drüben!“ freut sich Tandana, nimmt meine Hand und läuft beseelten Schrittes mit einem „HallllÖÖÖchen!“ über die Straße auf das wankende, junge, gackernde,…

0 Kommentare

Unterkunft in Berlin

Sprecht uns einfach an wenn ihr nicht aus Berlin stammt und während, vor oder nach der Seminarzeit eine Unterkunft benötigt. An einigen Veranstaltungsorten wie zum Beispiel im Wamos ist es möglich, für wenig Geld im Seminarraum zu übernachten. Manche Seminarhäuser…

0 Kommentare
Mädchen im Jungel, Vogel, Elefant und Namasté

Pfad des Wilden Lebens – Leitartikel des Instituts

Leitartikel des Wild Life Tantra – Der Pfad des Wilden Lebns ist die Kernphilosophie unserer Neotantrischen Arbeit. Neufassung vom 21.9.2019. Aus dem Kopf in den Körper, von der Phantasie zur Erfahrung, vom Festhalten in den Fluss des Lebens zu kommen, ist die Richtung unseres neotantrischen Weges. Wir leben, bekannter Maßen, im Hier und Jetzt, das ist für uns die wichtigste Botschaft des Tantra. Deswegen bringen wir konsequent auch nur jene Aspekte in unsere Arbeit ein, die wir für geeignet halten, Menschen aus unserer Kultur des westeuropäischen, 21. Jahrhunderts bei der Selbst-Entfaltung und der wirklichen, tiefen Begegnung mit sich, dem Gegenüber und der Welt zu unterstützen.

0 Kommentare
weg-des-blinden-bogenschuetzen

Der Weg des blinden Mannes

„Hi, ich bin Chono, hier aus Berlin-Prenzlberg. Ich möchte, dass ihr alle wisst, dass ich fast blind bin. Das heißt vor allem, ich kann nicht mit euch flirten, und ich finde euch im Dunkeln nicht wieder, wenn ich euch nach…

3 comments

*** Freiplatzverlosung bei den Vorträgen am 21.9. & 3.10.

Wir möchten hier als erstes mal wieder unseren Dank aussprechen an die Menschen, die an unserem Sponsoring-Programm teilnehmen und es ermöglichen, dass wir derzeit FÜNF FREIPLÄTZE im Wert von insgesamt 495 € verlosen können! Ihr beschenkt damit nicht nur Menschen,…

0 Kommentare

Job: Büro und Anmeldeadministration (Home Office)

Wir suchen jemanden (f/m/d), der uns im Büro entlastet. Anmeldeadministration unter Verwendung von E-Mail, Google-Tabellen, JoyClub Anmeldesystem, ActiveCampaign E-Mailanfragen beantworten Komplexe E-Mailautomationen einrichten mit ActiveCampaign Veranstaltungen einpflegen auf verschiedenen Plattformen wie Facebook und JoyClub Vorkenntnisse sind nicht nötig, solange Du…

0 Kommentare
Tiefer Augenkontakt

Tantric Dating Night

For English klick here Was ist Dir wirklich wichtig, wenn Du einen Partner suchst? Dass er/sie sich gut anfühlt? gut berühren kann? gut riecht? hin spürt? sich Zeit lässt? präsent ist? sich einzuschwingen versteht? Dann bist Du hier richtig. In…

0 Kommentare

 

 

Der Beitrag Freiplatz-Verlosungen exklusiv für unsere Newsletter-AbonnentInnen erschien zuerst auf Wild Life Tantra Institut Berlin.

Freiplatz-Verlosungen exklusiv für unsere Newsletter-AbonnentInnen

Sonntag, 29. September 2019

Wenn’s einfach fließt…

(Geschrieben von Chono, ergänzt von Tandana)

Eine Nacht im Leben zweier Tantra-Lehrer

„Die sind ja herrlich besoffen da drüben!“ freut sich Tandana, nimmt meine Hand und läuft beseelten Schrittes mit einem „HallllÖÖÖchen!“ über die Straße auf das wankende, junge, gackernde, aufgebrezelte Pärchen zu, als handele es sich um alte Freunde. „Kommt ihr auch aus der Muschi!?!“ lacht die Frau. Es ist halb zwei Uhr nachts und wir stehen in einer kleinen Parkanlage auf dem Koppenplatz in Mitte, fast zuhause, selbst stark angeheitert von einem gigantischen Tantra-Abend und einer kleinen Dosis Prosecco danach. Die nahe gelegene Eckkneipe trägt den Namen Muschi Obermeier, was ich nicht wusste, Tandana aber schon. „Nein, vom Tantra!“ lacht Tandana ganz selbstverständlich, als sei an der Frage nichts ungewöhnliches. „Wie geil! Geben oder Nehmen?“ dreht die Frau auf. „Wir haben gegeben!“ Tandana meint einen Workshop, die Frau eine Tantra-Massage, aber das ist unwichtig. „Ich will bei euch ’ne Paar-Session buchen, mit meinem Freund, ich such schon lange die passenden Leute!“. Sie schmiegt sich an mich und stöhnt. Wir quatschen und lachen und geben ihr eine Visitenkarte. „Wild Life Tantra!“ freut sie sich, „ich wusste, ihr seid die richtigen!“.

Ob sie sich wohl melden wird? Ihren Namen kennen wir nicht, aber es war so oder so einer dieser völlig verrückten, magischen Flow-Momente. Tandana’s Verhalten war eigentlich untypisch, aber der Instinkt hatte sie gepackt und sie hat sich nicht gewehrt. Es passte perfekt in den Fluss des Wilden Lebens an diesem Tag, wie ein Ausrufezeichen am Ende des Satzes.

Acht Stunden zuvor

„Halleluja“ singt einer. Er sitzt mit seiner Gitarre am Rosenthaler Platz auf dem Bahnsteig, und auch, wenn dieser Leonard-Cohen-Klassiker in unseren Kreisen schon reichlich über-strapaziert ist, klingt es in diesem Moment wie ein Omen. Der Mann singt das Lied unprätenziös, authentisch, mit einer Liebe und Hingabe, die unaufdringlich ist und dadurch fesselnd und berührend. Das Lied schwebt über dem Großstadtlärm und erinnert mich an die Essenz unserer Arbeit und worum es heute Abend im Kern wirklich gehen sollte. Sofort entspanne ich mich, begrüße das Hier & Jetzt und weiß, es wird ein wunderbarer Abend werden, egal, was passiert.

Wir waren beide in höchster Aufregeung, hatten uns schon ordentlich gerieben, weil einfach zu viel Energie da war, weil jeder von uns noch 1000 Ideen im Kopf hatte für diesen Abend und der Ablauf eigentlich immer noch nicht zu 100 Prozent geplant war, weil uns die Zeit davon zulaufen schien. Es war das erste Mal, dass wir den Pfad des Wilden Lebens als Abendformat präsentieren würden, eine wichtige Premiere für das Institut und dann noch 30 Menschen auf der Gästeliste. Die Vermieterin des Wamos hatte uns einen fliegenden Wechsel angekündigt, wir könnten erst eine Viertelstunde vorher rein, bis dahin sei eine andere Gruppe im Raum. Wie sollte das gehen? Wenn die womöglich noch überziehen? Wohin mit unseren Teilnehmern? Wie den Überblick behalten? Wie in diesem Gewusel noch umbauen? Was, wenn die den Saal komplett bestuhlt haben und das alles noch umgeräumt werden muss? Unsere Nerven lagen blank, und da kommt einer und verzaubert uns mit einem Halleluja! DAS ist auf jeden Fall Tantra.

Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt

Als wir um 18 Uhr ankommen, ist die Gruppe vor uns schon am Schuhe anziehen. Der Saal ist leer, sauber und bereit, uns liebevoll in sich aufzunehmen. Wir sind dankbar, ist uns das Wamos doch schon beinahe zu einer zweiten Haut geworden. Susanne, unser guter Engel, zuverlässige Helferin und Assistentin an vorderster Front, ist auch schon da und begrüßt uns fröhlich und so können wir entspannt und professionell alles vorbereiten. Ich richte die Umkleide her mit ausreichend Stühlen, bringe die großen Matratzen in Position, baue die Technik auf und ziehe mich um, während Tandana und Susanne die Tische herrichten mit schönen Decken, Tee und den Informationsbroschüren und pünktlich um 18:45 beginnt der Strom der Gäste, die Tandana einen nach dem anderen willkommen heißt.

Erstmal ankommen

Tantra Workshop Seminar Jahrestraining Wochenworkshop Wochenendseminar Wildes LebenEintanzen – was gibt es schöneres! Für uns, die wir so viele Gruppen und Trainings mitgemacht haben, ist das Eintanzen schon einer der schönsten Momente des Abends. Den Alltag vergessen, im Körper ankommen, neue Gesichter erblicken, alte Freunde umarmen. Für die Gäste, von denen viele das erste Mal bei uns oder sogar überhaupt auf einer vergleichbaren Veranstaltung sind, ist es oft spürbar befremdlich wenn sie „einfach so, aus dem Nichts heraus plötzlich tanzen sollen.“ – Aber heute läuft es leicht, man lässt sich anstecken, sofort füllt sich der Raum mit diesem Parallel-Welt-Gefühl, dass hier die Dinge irgendwie anders sein dürfen, und es beginnt schnell zu fließen.

ausruck-tanz-theater-licht-tantraDann Eingangsrunde, es ist auf eine Art immer so hölzern, dass es, von der Endrunde aus betrachtet rückblickend für alle komisch wirkt, wenn wir sagen „Erinnere dich nochmal, wie wir vor vier Stunden hier gesessen haben“. Aber es ist wie es ist, es beginnt etwas hölzern, auch bei uns. Natürlich wird sich niemand die knapp 30 Namen merken, aber es ist ein Ritual. „Sag deinen Namen und einen kurzen Satz darüber, was du dir von dem Abend erhoffst.“ Es ist ein wichtiger, erster Schritt, mit dem laut-Aussprechen des eigenen Namens und der Wünsche und Ängste die man im Gepäck hat, aktiv teilzunehmen, sich wahrzunehmen, es auszusprechen und am Ende kann die Gruppe und vor allem wir besser fühlen, wo die Gruppe steht, von wo wir losgehen, und dass es vieles gibt, was uns alle verbindet.

Wir fangen an zu erzählen, das tun wir am Anfang immer. Wir brauchen das, um uns an unsere „höhere Vision“ wieder anzudocken. Wir erzählen vom Pfad des Wilden Lebens und was wichtig ist, um die Hirne mit genügend Futter zu versorgen, dass sie später, wenn wir mit dem Körper arbeiten wollen, entspannt ihr Nickerchen machen können, ohne mit ihren großen Fragen zu nerven. Für mich ist es aber fast egal, was ich sage, es ist das wie. Ich fange an zu reden und lasse die Worte geschehen. Ich spüre die Aufmerksamkeit der Gruppe und wie ein gemeinsames Energiefeld entsteht, die relevanten Informationen fließen vom Universum durch mich direkt zu ihnen. Du Gruppe vertraut sich uns an, lauscht aufmerksam und lässt sich verführen in eine Welt aus Neugier, Forschung, Begegnung und Transformation. Jeder wird seine Reise selbst gestalten, seinen eigenen Pfad des Wilden Lebens finden, und doch eint uns der Wunsch nach mehr Lebendigkeit, Lust, Leidenschaft, Liebe und was sonst noch mit L anfängt.

Der magische Flow beginnt

Was nun folgt, werden wir hier nicht Preis geben, denn wir schützen unsere Räume, und es geht da draußen natürlich niemanden etwas an, wer sich wie und warum wie weit aus dem Fenster gelehnt hat. Wir haben den TeilnehmerInnen zahlreiche Angebote gemacht, ihre mitgebrachten Gewohnheiten und Konventionen mal bei Seite zu legen, mal was verrücktes zu probieren, neue Erfahrungen zu machen, und alles aus einer starken Präsenz des Körpers und mit fortwährend tiefem Atem. Aber soviel können wir sagen, die Gruppe hat dieses Buffet der Angebote überfallen wie die Heuschrecken. Wir waren gesegnet mit einer Gruppe voller Mut und Freude, frech und wild. Wir konnten alle Widerstände gut mitnehmen und durften ein weiteres Mal Zeugen vieler großer und kleiner Wunder werden. Ich hab so was bestimmt schon öfter behauptet, aber für mich waren es die kürzesten vier Stunden meines Lebens, ein Rausch der Sinne und der Lebendigkeit, der den Titel „Pfad des Wilden Lebens“ mit Würde trug.

Flow ist der ungehinderte Anschluss an die kreative Quelle

Viele unserer besten Ideen entstehen Live, beim Anleiten der Gruppe, wenn wir diese wunderschönen Wesen durch verschiedene tantrische „Übungen“ führen. So sagte ich gestern in einer Begegnungsübung spontan: „Du spürst dich selbst, und du spürst dein Gegenüber. Aber es gibt noch jemand Drittes: Eure Begegnung. Du spürst auch eure Begegnung. Sie ist euer Baby, ein zartes Pflänzchen, das in eurer Obhut liegt. Es hat gerade erst das Licht der Welt erblickt und darf nun in seinem eigenen Tempo wachsen…“ – Auch wenn es sinngemäß etwas ist, was mir schon lange klar war, so kam dieses Gleichnis mit dem Baby in diesem Moment spontan zu mir, aus dem Flow, aus dem loslassen und geschehen lassen, denn oft, wenn ich nach dem Mikro greife, weiß ich noch gar nicht genau, was ich sagen will. Ich spüre einfach, etwas will gesagt werden.

Ausklang

Wie immer nach unseren Events, ließen wir den Raum noch etwas laufen. Menschen trinken Tee, lernen sich kennen, unterhalten sich ausgelassen, kuscheln oder knutschen wild rum. Nach einer halben Stunde beginnen wir langsam mit dem Aufräumen, manche helfen, manche bleiben unbehelligt liegen und dürfen ihre Zweisamkeit bis zum Schluss genießen, denn bei uns muss niemand helfen, es versüßt uns sogar die Arbeit, wenn nebenbei noch etwas Liebe gemacht wird.

Als alle weg sind, öffnen wir mit Susanne eine Proseccoflasche und stoßen auf diesen gelungenen Abend an. Wir fallen hungrig über unsere Schulbrote her und lassen den Abend noch ein wenig intern ausklingen, noch wissen wir nicht, dass der Abend noch weiter geht. Susanne verabschiedet sich und freut sich auf ihr Bett.

Wenn die Welt unser Innerstes spiegelt

Was nun folgt, erleben wir nicht das erste Mal. Wir verlassen mit unserem riesigen Rollkoffer voller schöner Tücher, Augenbinden, Tantrautensilien und Veranstaltungstechnik den Veranstaltungsort und finden uns im Berliner Nachtleben wieder. Wir fliegen auf allen Wolken und sind trotz all der Anstrengungen in Partylaune. Die Welt lacht uns ins Gesicht. Am Rosi, aus der U-Bahn, wollen wir noch nicht ins Bett. Die Nacht ist warm und am Rosi tobt der Bär. Wir holen uns Pizza und ein Bierchen und sitzen draußen. Neben uns eine Horde Youngster mit einer sehr lauten Box. Die Musik ist mir zu laut, aber ich bin gut drauf. „Könnt ihr das bitte einen Tick leiser machen? Danke! Und lasst euch die Pizza schmecken!“ sagt Tandana so einnehmend freundlich, vorwurfsfrei, dass ich gar nicht weiß, wie ich den Subtext hier dokumentieren könnte. Vielleicht so: „Ich find’s richtig geil, wie ihr hier das Leben feiert, schön dabei zu sein, danke! Mit zwei dB weniger fänd ich’s noch geiler!“ – Jedenfalls folgen sie der Bitte, und das Klima zwischen uns und dem Nachbartisch hat sich spürbar verbessert.

Auf dem Heimweg stoßen wir auf das eingangs erwähnte Pärchen. Als wir zu Hause sind, lege ich mich mit dem letzten Schluck Bier in die Hängematte und spüre nach. Wie schön ist doch mein Wildes Leben geworden, das hätte ich vor zehn Jahren nicht für möglich gehalten. Ich hatte nicht gewusst, dass man überhaupt so leben kann, und noch viel weniger hätte ich gedacht, das ausgerechnet ich so jemand werden könnte. Ich danke der Welt, ich danke Tandana, ich danke all unseren Teilnehmerinnen und Helferinnen, ich danke meinen vielen Lehrern und Wegbegleitern, und vor allem und am aller meisten danke ich mir Selbst.

Namasté!
Chono

Weitere Erlebnisberichte

Wenn’s einfach fließt…

(Geschrieben von Chono, ergänzt von Tandana) Eine Nacht im Leben zweier Tantra-Lehrer „Die sind ja herrlich besoffen da drüben!“ freut sich Tandana, nimmt meine Hand und läuft beseelten Schrittes mit einem „HallllÖÖÖchen!“ über die Straße auf das wankende, junge, gackernde,…

0 Kommentare

Ich habe mich so sehr richtig gefühlt in diesem Raum

Liebe Tandana, lieber Chono, Mit viel Freude bin ich seit der letzten Freiraumparty nun in Eurem Verteiler und freue mich über Eure Nachrichten, Texte und über Eure Internetseite. So vieles was mich anspricht! Ich will Euch unbedingt noch sagen –…

0 Kommentare

Der Schleier lüftet sich. Ein Stück meiner Seele kehrt Heim

Erfahrungsbericht einer sexualtherapeutisch-tantrischen Heilsession Sehr viele Jahre schon habe ich mit dem Gedanken gespielt mich durch eine Tantra Sitzung öffnen zu lassen, doch ich habe niemanden gefunden dem ich voll vertraute. Und man hört ja auch die wildesten Geschichten… Dann…

0 Kommentare
Rocky Hooro Picture Show Screenshot Dr. Scott mit Strapsen im Rollstuhl - Sexy!

Ich bin der Gestalter des Selbst in mir

von Marcel Mühlenhaupt (Autor von „Eine Liebe in der Kindheit„) Selbstbefreiungs-Nachzeichnung Bewegungsabläufe weichen ab, schweifen aus, irritieren. Verzerren das Bild, beirrt Empfindungen. Fordert heraus, provoziert, eckt an. Es fehlen die gewohnten Reiz-Reaktions-Assoziationen. Stattdessen, Fremden motorig, die gewohnte Erwartung verschiebt. Welche…

0 Kommentare

Es hat sich gelohnt

Ich habe mir schon lange überlegt, ob ich mal zum Atemabend komme und gestern hat es endlich mal zeitlich geklappt. Man kann sich ja gar nicht vorstellen, wie so ein Atemabend abläuft, wenn man nicht selbst mal dabei gewesen ist….

0 Kommentare
Testemonial Wild Life Tantra Feedback Teilnehmerstimme Bewertung Rezension Erfahrungsbericht Persönlichkeitsentwicklung Sexualität Workshop Seminar Event Party

Liebe deinen Körper – endlich in mir angekommen!

Erlebnisbericht vom Tagesworkshop „Loving Body – The Taste of Tantric Massage“ am 11.5.2019 In den letzten Monaten habe ich einige Tantra-Seminare besucht, da ich spüre, dass das der Weg ist, der mich momentan frei setzt. Stück für Stück bin ich…

0 Kommentare

Mein bestes Gruppenerlebnis seitdem ich in Berlin wohne!

Feedback zum Weißen Stern am 12.4.2019 Heute schrieb ein Teilnehmer in unserer Facebook-Gruppe Wildes Leben Berlin: Vielen Dank noch einmal an Tandana und Chono für den gestrigen „Weißen Stern“. Und vor allem natürlich auch an meine sehr angenehmen Begegnungen! Dies…

0 Kommentare

Unvergleichlich gut!

Erlebnisbericht zum Wild Life Meditation Day Nachdem ich jetzt schon bei unterschiedlichsten Veranstaltungen von Tandana und Chono war, kann einfach nur immer und immer wieder feststellen, dass in dem ganzen Meer von Tantra-Angeboten in Berlin, einfach alle Veranstaltungen im Wild…

0 Kommentare

Der Beitrag Wenn’s einfach fließt… erschien zuerst auf Wild Life Tantra Institut Berlin.

Wenn’s einfach fließt…

Freitag, 27. September 2019

Unterkunft in Berlin

Sprecht uns einfach an

wenn ihr nicht aus Berlin stammt und während, vor oder nach der Seminarzeit eine Unterkunft benötigt.

An einigen Veranstaltungsorten wie zum Beispiel im Wamos ist es möglich, für wenig Geld im Seminarraum zu übernachten. Manche Seminarhäuser bieten auch regulär Zimmer zu Seminarhauspreisen an.

Wenn ihr was braucht, sprecht uns einfach rechtzeitig an.

Wir empfehlen HomeExchange

Aus eigener Erfahrung und innerer Überzeugung nutzen und empfehlen wir HomeExchange, eine Plattform, wo Menschen, anderen Menschen ihre Wohnung unkommerziel im Austausch gegen sog. GuestPoints überlassen. Das System ist erprobt, sehr sicher und es gibt Plätze auf der ganzen Welt. Wenn ihr euch über unseren Link anmeldet, tut ihr uns zudem noch einen Liebesdienst, denn wir bekommen dafür ebenfalls ein paar GuestPoints für unsere Reisen geschenkt. Danke!

HIER GEHT’S ZU HOME-EXCHANGE

Wir wünschen einen angenehmen Aufenthalt in Berlin!
Chono & Tandana

Der Beitrag Unterkunft in Berlin erschien zuerst auf Wild Life Tantra Institut Berlin.

Unterkunft in Berlin

Samstag, 21. September 2019

Pfad des Wilden Lebens (Neufassung)

(Neufassung von 21.9.2019)

Mann springt mit Arschbombe in den FlussAus dem Kopf in den Körper, von der Phantasie zur Erfahrung, vom Festhalten in den Fluss des Lebens zu kommen, ist die Richtung unseres neotantrischen Weges. Wir leben, bekannter Maßen, im Hier und Jetzt, das ist für uns die wichtigste Botschaft des Tantra. Deswegen bringen wir konsequent auch nur jene Aspekte in unsere Arbeit ein, die wir für geeignet halten, Menschen aus unserer Kultur des westeuropäischen, 21. Jahrhunderts bei der Selbst-Entfaltung und der wirklichen, tiefen Begegnung mit sich, dem Gegenüber und der Welt zu unterstützen.

Die Integration unseres animalischen Anteils

Hauptartikel: Vom Durchbruch des wilden Wesens und dem inneren Rieseln

Kleiner Junge steht auf einem Hochplateau vor dem Kopf einer riesigen Giraffe die unten steht und streichelt die NaseEine wichtige Basis unserer Arbeit ist die Integration unseres animalischen, instinktiven, wilden Anteils, unseres spielenden inneren Kindes, unserer triebhaften und unwillkürlichen Natur. Wir glauben, dass dieser innere Anteil von uns, unsere tierischen Natur, oft im Namen von Kultiviertheit und Zivilisiertheit verschüttet ist, dort aber große Energiereserven für eine ganzheitliche Heilung und Entfaltung des Menschen liegen.

Der Pfad des Wilden Lebens bedeutet nicht, dass wir uns zurück entwickeln, sondern, dass wir unsere tierische Natur in unser Menschsein integrieren und diese Energie zur Entfaltung unserer Persönlichkeit und zu gelungenen Begegnungen nutzen. In unserem uralten, animalischen Erbe verbirgt sich genau jene Klarheit und Präsenz, genau jene Loslösung aus der Identifikation mit unserem Geist, die wir mitunter durch jahrelange Meditation unter großen Anstrengungen zu erlangen suchen – Sie schlummert bereits in uns, wir müssen nur die Tür öffnen.

Zurück zur Quelle

Frau badet nackt in heißer Quelle "Kaiser hot Springs"Wenn wir unsere wilde, instinktive und animalische Seite öffnen, zapfen wir dabei ein Energiereservoir an, dass scheinbar unendlich ist. Dies ist auch nicht verwunderlich, denn die Evolution hat in vier Milliarden Jahren eben auch ein unglaubliches Werk vollbracht, und allem liegt der Impuls zu Leben zugrunde. Dieser Impuls, der die Welt durch diese göttliche Schöpfung 4 Milliarden Jahre und durch diverse Apokalypsen hindurch hat wachsen lassen, hat unserer Überzeugung nach auch auf spiritueller Ebene wesentlich mehr Anerkennung und Respekt und die aller tiefste Verneigung verdient.

Sich diesem Lebensimpuls ganz zuzuwenden, ein Ja zu unserem tierischen Erbe zu finden und es ressourcevoll in unser Menschsein zu integrieren, ist der Basisgedanke auf dem Pfad des Wilden Lebens. Die Weisheit des Lebens in uns zu entdecken, die Weisheit unserer Vorfahren in unserem Körper zu entfalten, JA dazu zu sagen und uns in den Strom dieser Evolution zu stellen, die über 4 Milliarden Jahre hier auf diesem Planeten ein göttliches Werk vollbracht hat, ein Wunder, was seinesgleichen sucht, das ist unser tantrischer Weg.

Wir geben keine Form vor

ausdruck, sexualität, spühren, sexy, präsenz, weiblichkeit, wild life tantraJeder kann seine eigene Wildheit entdecken, gleicht sie nun gerade einem Gänseblümchen, einem Bonobo, einer Riesenschildkröte, einem Tiger oder einem Einhorn, je nachdem, wie der Mensch in diesem Moment ist. Es geht gerade darum, dass jeder Mensch in seine ganz ureigene Lebendigkeit findet, die ganz aus ihm heraus strömen möchte. Jeder Mensch darf seine eigene Form für diese Lebendigkeit finden, seine eigene Verkörperung.

Auch, was dabei der nächste Schritt in die Freiheit ist, die Grenzüberschreitung, das Herausgehen aus der Komfortzone, die Entfaltung der tantrischen Persönlichkeit, ist immer ganz individuell. Wir wollen niemandem die Form überstülpen, in der er oder sie sich zu entfalten hat.

Unser Weg in die Befreiung ist – logischer Weise – so undogmatisch wie möglich. Wir verneinen dabei keine Traditionen, wir möchten möglichst gar nichts verneinen. Wenn uns eine Tradition für eine Zeit Kraft gibt auf dem Weg der Selbstentfaltung, ist sie sehr willkommen. Wenn sie beginnt uns einzuschränken, ist es Zeit, sie los zu lassen. Auch dies ist für jeden Menschen anders.

Gesunde Sexualität, gesunde Persönlichkeit

Begründet auf der indischen Chakrenlehre genauso wie der Bedürfnispyramide von Maslow ist die Sexualität eines unserer zentralsten menschlichen Bedürfnisse. In der indischen Chakrenlehre wird die Sexualität dem ersten und zweiten Chakra zugeordnet, also den beiden unteren Chakren. Die Energie steigt von unten nach oben auf. Das heißt, erst, wenn wir die Themen, die mit unserer Sexualität zusammenhängen, gelöst und befreit haben, steigt die Energie weiter nach oben, z.b. dann ins vierte Chakra, wo wir unsere Herzenergie in die Welt verströmen..

In der Bedürfnispyramide von Maslow ist es genauso: Zuerst müssen die Basics stimmen, wir brauchen ein festes Dach über dem Kopf, Geld zum Leben, um unsere lebenswichtigen Bedürfnisse wie Essen und Trinken befriedigen zu können. Gleich danach kommt die Sexualität. Erst viel später kommen Bedürfnisse wie Freundschaft, Verbindung zu anderen Menschen, Identitätsfindung.

Und so sehen wir es als zentralen Aspekt unserer Arbeit an, die Basis, die Sexualität mit Hilfe unseres instinktiven, tierischen, spontanen, und impulsiven Seins zu befreien. Hier begegnen sich moderne Wissenschaft und Tantra.  Auf der Grundlage der befreiten Sexualität kann sich dann eine weite, offene und trotzdem geerdete Persönlichkeit entfalten, die auf allen Ebenen schwingen kann: Auf der Ebene der Sexualität, der Ebene des Herzens, der Ebene des Geistes und auf der Ebene der transzendierenden Spiritualität, und sie hat die Freiheit in jedem Moment zu entscheiden, welche Ebene sie jetzt gerade ausleben möchte.

Volker Schmidt weiß in seinem Buch „Untervögelt“ in höchst unterhaltsamer Weise und durch unzählige Quellen untermauert darzulegen, warum wir es anstreben sollten, möglichst viel guten Sex in unser Leben einzuladen. Guter Sex hält uns gesund, guter Sex verbessert unsere Beziehungen, guter Sex läst uns Genuß am Leben finden. Für uns als Tantriker gibt es vor allem einen Grund, langes und intensives Liebesspiel zu praktizieren: Die heilige Lust.

Heilige Lust – die Energie der Schöpfung

Hauptartikel: Shiva & Shakti oder warum Sex und Lust heilig sind

Wie kann denn Lust jetzt plötzlich etwas Heiliges sein? Mal abgesehen von den alten, tantrischen Schriften, die in wunderbaren, lyrischen Bildern zu dem selben, philosophisch-religiösen Schlüssen kommen, gibt es für Menschen unserer Gegenwartskultur verschiedene Wege, sich dieser Idee zu öffnen und das Heilige in der Lust zu entdecken.

Wir sprachen schon über die Evolution. Die Lust ist ihr Motor. Jeder von uns hat zwei Eltern, vier Großeltern, acht Urgroßeltern und eine Ahnenreihe, die, wenn man sie zurückextrapoliert bis zum Beginn der Zweigeschlechtlichkeit vor ca. 1,5 Milliarden Jahren, an Individuen das Trillionenfache der geschätzten Anzahl von Atomen im für uns sichtbaren Universum übersteigt. Sie alle, lückenlos alle, sind dem Ruf der Lust gefolgt, haben gepoppt, gevögelt, vorher noch ge-einzell-t und zwar erfolgreich bis zum Ende. Nur deshalb sitzt du jetzt hier und liest diesen Text.

Die sieben Sinne sprechen lassen

Hauptartikel: Der Weg des Blinden Mannes

Es gibt auch einen wesentlich tantrischeren Zugang, einfach, in dem wir unserer Wahrnehmung vertrauen. Was heißt eigentlich wahrnehmen? Es ist eine Entscheidung. Wir entscheiden uns, die Informationen unserer mindestens sieben Sinne für wahr zu nehmen, deren Wahrheit anzuerkennen und – wenn wir konsequent sind – auch ja dazu zu sagen, denn warum sollte man etwas negieren, was in diesem Moment schon da ist?

Das Täuschungsmannöver der Biologie

Wie fühlt sich denn guter Sex an? Richtig, göttlich! Woher kommen diese abstrusen Ideen, diese Gefühle als ein „Täuschungsmanöver der Biologie“, welches „nur“ der Fortpflanzung diene, als etwas schlechtes, niederes zu bewerten?  Wir kommen hier in Kontakt mit sehr alten, systemisch bedingten, patriarchalen Schuld- und Scham komplexen, denen wir uns ebenfalls in unserer Arbeit zuwenden.

Der Gottesdienst an die Existenz

Wir betrachten die Lust ihrem eigentlichen Wesen nach als die Spannung zwischen zwei Polen, aus welcher heraus Schöpfung passiert. So wie Mann und Frau ein Kind zeugen, zeugen Proton und Elektron Materie, erzeugen Himmel und Erde die bewohnbare Welt, erzeugen Ordnung und Chaos den Fluss der Dinge, erzeugen Yin & Yang das große Ganze. Wenn wir körperlich und seelisch sinnliche, erotische und sexuelle Lust erleben, erleben wir uns im tiefst möglichen Kontakt mit dieser essenziellen Kraft. Darum betrachten wir, Tandana & Chono, unsere sexuelle Vereinigung in mancher Hinsicht als Gottesdienst an die Existenz.

Wer dies einmal wirklich bewusst erlebt hat, begreift schnell, das Schuld und Scham hier keinen Platz mehr haben. Sie dürfen gehen. Aber wie kommen wir dort hin?

Präsenz im Körper finden

Der erste und wichtigste Schritt auf dem Pfad des Wilden Lebens ist, immer wieder in unseren Körper zurück zu finden, unseren Körper zu fühlen und sinnlich-physisch zu erleben. Oft sind wir mit unserer Aufmerksamkeit total in unseren Kopf, hängen unseren Gedanken nach, kreisen um bestimmte Themen, spulen immer wieder dieselben Filme ab. Wirklich in den Körper zu finden, in den Körper abzutauchen, radikal aus dem Körper heraus in der Welt zu sein ist die Basis für tantrische Begegnungen, für ein tantrisches in-der-Welt-sein.

Denn der Körper ist unser Gefäß für alle Sensationen und Emotionen, und er ist unsere Perspektive im Sein. Ohne unseren Körper wären wir nicht auf dieser Welt. Unser Körper ist die Materialisierung in der Existenz. Er definiert das Hier und Jetzt, ohne den Körper sind wir in Auflösung überall und ewig, was wir Tod nennen – doch soll der Pfad des Wilden Todes (noch) nicht unser Thema sein.

Wenn wir unseren Körper wirklich umarmen, so, wie er ist, ihn da sein lassen, fühlen, beatmen, ändert sich alles. In unseren tantrischen Gruppen lernen wir, zu unserem Körper zu stehen, so, wie er sich gerade zeigt, mit allen „Makeln“, allen Pickeln, allem, was er hervorbringt, allen freudvollen Seiten, aber auch allen Blockaden und Schmerzen. Wir lernen, wieder auf unseren Körper zu hören, wieder dem zu Lauschen, was er spricht, seine Weisheit wertzuschätzen und ihm auf seinen eigenen, ihm längst und schon immer innewohnenden Weg in die Selbstheilung zu folgen.

Der Weg des Staunens

Baby sittzt in der Spühle und hat den Stöpsel entdecktDas Staunen ist ein erstaunlich einfaches Werkzeug,  um in die Präsenz zu finden. In diesem Fall nutzen wir die Weisheit des inneren Kindes, des ältesten Seelenanteils aus diesem Leben. Jedes Kind kann staunen.

Wir öffnen weit die Augen, kehren die offenen Hände nach vorn, öffnen den Mund, den Herzraum, das Hara und sogar die Beine etwas, heben den Blick zu dem, was dort größer ist als wir, und trinken die Realität vor uns in vollen Zügen, lassen uns davon durchfluten. So haben wir uns als Kinder die Welt erschlossen, und wir können es wieder tun. Auch dieser Zustand entspricht dem Ziel der Meditation, ganz im Hier und Jetzt zu sein.

Alte Begrenzungen wahrnehmen und loslassen

Namasté, Sanskrit, wörtlich „Verbeugung zu Dir“, wird im Tantra als ritueller Gruß und Ehrbezeugung im Sinne von „Ich grüße das Göttliche in Dir“ verstanden. Das Göttliche in uns selbst und unserem Gegenüber wahr-zu-nehmen, sich davon berühren und ergreifen zu lassen und es zu verehren, ist eines der wesentlichen Ziele tantrischer Praxis. Aber wie kann ich göttlich sein, mit diesem fürchterlichen Bauch? Mit meinen Ängsten, mit meiner Schuld, meiner Scham? Mit meiner Unzulänglichkeit, meinen Lastern?

Der Christ legt derlei Dinge gern mit einem „Gottes Wege sind unergründlich“ ad acta, aber so hilfreich und kraftvoll das Werkzeug der Hingabe ist, brauchen wir ja nicht gleich aufzugeben. Der tantrische Weg ist es, immer wieder die Dinge, die uns peinigen, die uns bremsen, die uns begrenzen, wirklich anzuschauen, dort Licht zu machen, wo es dunkel ist, sie zu erleuchten.

Wir wenden uns den Dingen zu und versuchen ein Ja dazu zu finden, das „Es sollte nicht so sein“ loszulassen, denn welchen Sinn hat das noch, wenn es doch sowieso schon ist?

Meist handelt es sich um Gedanken, Glaubenssätze, die ihren Weg tief in unseren Körper gefunden haben. Da zieht sich vielleicht der Magen zu einem Stein zusammen, wenn wir mit Zärtlichkeiten beschenkt werden, die wir meinen nicht verdient zu haben. Da werden die Hände kalt und nass, wenn wir Zärtlichkeiten verschenken, die wir selbst für tollpatschige Berührungsversuche halten.

Es ist wichtig, dass, wenn wir solche Glaubenssätze und ihre Verkörperung im Licht unserer Präsenz erkennen, wir sie zuerst wertschätzen, denn sie waren einst Lebensretter – entweder in der eigenen Geschichte oder in der unserer Ahnen oder Lehrer. Sie haben ihre Daseinsberechtigung, ihren Wert, und es ist hilfreich, diese ehemaligen Helferlein mit einem guten Zeugnis zu entlassen: „Danke, dass du für mich da warst, ich komme nun ohne dich besser zurecht.“

Wir werden in unserem Leben oft gesteuert von inneren Antreibern, Regeln, Gesetzen und Tabus, aber sie alle sind erstmal Teil unserer göttlichen Natur, und darum verdienen sie Licht. Im Licht der Präsenz können wir täglich neu entscheiden, welche Diener wir einstellen und welche wir entlassen möchten.

Schuld und Unschuld – Scham und Unverschämtheit

Es ist schon kurios, was die Sprache uns hier verrät, wer betrachtet schon die Unverschämtheit als etwas Positives? Nein, „Schäm dich!“ ist, sogar heute oftmals noch, ein anerkanntes Werkzeug guter Erziehung. Die Schuld ist böse, aber die Scham macht die Schuld wieder gut. Dass sie uns nebenbei krank macht, uns lähmt, uns die Lebenskraft und die Freude raubt, ist bedauerlich, aber lässt sich nicht ändern. Ist das wahr?

Wenn wir die heilige, göttliche Natur von allem, was wir sind, unsere Lust und Sexualität wirklich in unser Herz lassen, wenn es uns gelingt, sie körperlich und seelisch zu erleben, löst sich das ganze, aus patriarchaler Unterdrückung geborene Scham-Schuld-Gebäude in Wohlgefallen auf. Aber bis dahin gibt es einiges aufzuräumen.

Mutig von der Anpassung zur Freiheit

Peinlich berühert, wie viele von uns kennen das? Auf körperlicher Ebene beginnt es ja damit, dass wir uns die Reaktionen unseres Körpers in der Öffentlichkeit nicht erlauben, sei es das Gähnen, das Aufstoßen, das Rülpsen, das laut Atmen.

All diese normalen Reaktion des Körpers sind völlig tabuisiert und im Grunde genommen verboten. Warum unterdrücken wir unseren Körper so sehr? Was wäre denn schlimm daran, wenn wir all diese Dinge in der Öffentlichkeit mitbekommen würden?

Und auch das geistige peinlich berührt sein gibt es, vielleicht haben wir eine Bemerkung im Freundeskreis gemacht, die nicht zutreffend war im weitesten Sinne, wo wir uns nicht so ganz auf die anderen eingetunt haben, und nun sind diese peinlich berührt. Aber ist das wirklich unser Problem? Sind wir nur dazu da, die Erwartungen der Anderen zu erfüllen? Und bloß nichts zu tun, was andere Menschen stören könnte.

Woher kenne ich denn die Grenze des anderen? In den meisten Fällen vermute ich sie nur bzw. projeziere meine eigene Grenze auf ihn, ohne die Seine wirklich zu kennen. Unsere Grenzen sind oft da, wo wir die Neins anderer Menschen vermuten, ohne nachgefragt zu haben. Warum machen wir es so oft den anderen so leicht und uns selbst so schwer? Warum sind die Grenzen der anderen für uns so viel wichtiger als die eigene persönliche Entfaltung? Was vermeiden wir damit?
Bedeutet es, ein soziales Wesen zu sein, mich immer und überall anzupassen? Vielleicht ist ja gerade mein NEIN, mein Schwimmen gegen den Strom, mein Mut, mich anders zu zeigen, mich mehr zu zeigen, dass, was diese Gesellschaft in der Tiefe wirklich braucht.

Alles ins Boot holen

Mädchen im Jungel, Vogel, Elefant und NamastéDer Pfad des wilden Lebens ist dazu gedacht, unsere instinktive, tierische und sexuelle Seite wirklich ins Boot zu holen, diese Energie tief in unserem Körper, in unserem ganzen System anzunehmen und zu leben. Wir möchten  sie versöhnen mit unserem modernen, scharfen und leuchtendem Geist und unserem fortschrittlichen Leben. Beides soll nebeneinander stehen und einen gebührenden Platz haben, die Rationalität und Vernunft genauso wie der Instinkt und die Ekstase.

Im kreativen Lebensfluss

Damit diese Energie, dieser Lebensfluss ungehindert in unserem Körper fließen kann, braucht unser Körper einen entspannten, durchlässigen Zustand. Emotionen wie Angst und Schrecken kontrahieren den Körper aber. Wenn diese Emotionen in unserem Körper sitzen, und dort nicht aufgelöst werden, kann die Lebensenergie nicht fließen. In unseren Workshops und Veranstaltungen laden wir ein, blockierte Energie durch Zittern, Schütteln, instinktives Atmen und andere spontane, unwillkürliche Bewegungen in den Fluss zu bringen.

Aus diesem Fluss heraus können wir nachher alles Leben: eine erfüllte Sexualität, lebendige Beziehungen, beruflichen Erfolg oder was immer das Projekt unseres Lebens ist. Denn der Flow, in dem sich der Körper befindet, setzt sich fort und wirkt auf unsere Emotionen genauso wie auf unseren Geist.

Unsere Kreativität kann wieder fließen, frei von Angst und hinderlichen mentalen Einschränkungen können wir wieder das werden, was wir eigentlich sind: SchöpferInnen, SpielerInnen, GestalterInnen eines ekstatischen Lebens – denn die Ekstase ist das tiefste uns innewohnende Gefühl, welches uns zugleich mit der Erde, mit dem Boden, dem Sex, mit der Lust einerseits verbindet und gleichzeitig ein göttliches Gefühl ist, ein Gefühl, welches uns erahnen lässt, wie göttlich jeder Lebenshauch und jeder Lebensmoment ist.

Namasté!

Wir grüßen das göttliche in Dir
Wir freuen uns auf Dich
Tandana & Chono

JETZT ANMELDEN!

Weitere Kern-Artikel des Instituts

Mädchen im Jungel, Vogel, Elefant und Namasté

Pfad des Wilden Lebens (Neufassung)

Leitartikel des Wild Life Tantra – Der Pfad des Wilden Lebns ist die Kernphilosophie unserer Neotantrischen Arbeit. Neufassung vom 21.9.2019. Aus dem Kopf in den Körper, von der Phantasie zur Erfahrung, vom Festhalten in den Fluss des Lebens zu kommen, ist die Richtung unseres neotantrischen Weges. Wir leben, bekannter Maßen, im Hier und Jetzt, das ist für uns die wichtigste Botschaft des Tantra. Deswegen bringen wir konsequent auch nur jene Aspekte in unsere Arbeit ein, die wir für geeignet halten, Menschen aus unserer Kultur des westeuropäischen, 21. Jahrhunderts bei der Selbst-Entfaltung und der wirklichen, tiefen Begegnung mit sich, dem Gegenüber und der Welt zu unterstützen.

0 Kommentare
weg-des-blinden-bogenschuetzen

Der Weg des blinden Mannes

„Hi, ich bin Chono, hier aus Berlin-Prenzlberg. Ich möchte, dass ihr alle wisst, dass ich fast blind bin. Das heißt vor allem, ich kann nicht mit euch flirten, und ich finde euch im Dunkeln nicht wieder, wenn ich euch nach…

3 comments

Wild Life Tantra Basics Wochenende

Du sehnst dich danach, tiefer ins Leben einzutauchen? Du möchtest das Wilde Wesen, was in dir schlummert, endlich ans Tageslicht bringen und befreien? Du möchtest alten Ballast abwerfen und endlich ganz du selbst sein? Du möchtest dich selbst ganz spüren,…

0 Kommentare

WildesLeben.berlin • Anstiftung zur Liebe • T-Shirts, Accesoires & mehr

Fehlt dir noch ein passendes T-Shirt für die nächste Kuschelparty? Oder suchst du ein ausgefallenes Accessoire als Geburtstagsgeschenk für einen lieben Freund, den du gern anstupsen möchtest? Suchst du mal was anderes, was es in keinem Laden der Welt zu…

0 Kommentare
tandana-tantra-masseurin-tantramassage-berlin-vorhang-portrait-lustig-frech - Fotograf: Gregor Philipps • tetrachrome.de

Vom Durchbruch des wilden Wesens und dem inneren Rieseln

Wohin will sich mein Körper jetzt eigentlich wirklich bewegen? Ich schließe die Augen, löse die Finger von den Tasten des Computers, nehme den Fuß vom Wiedergabepedal runter, den Kopfhörer ab und lasse meine Schultern sinken. Ein wonniger Moment der Ruhe…

0 Kommentare

Tantra – was ist das?

Das Wort Tantra bedeutet u.a. „Gewebe“, womit das Universum gemeint ist, und die Tatsache, dass in ihm alles miteinander verbunden und verwoben ist. Der Kern des tantrischen Erlebens von sich und der Welt liegt also darin, sich als Teil dieses…

2 comments

Shiva & Shakti oder warum Sex und Lust heilig sind

Was haben Shiva und Shakti mit unserem heutigen Leben zu tun? Wie kommen wir dazu, so etwas Animalisches, Archaisch-Niederes wie Sex und Lust als etwas Heiliges zu sehen? Wo doch die Religionen dieser Welt fast einstimmig an dieser Stelle den…

9 comments
Sich einlassen Mut mitmachen neues wagen

Du bist der Türchecker!

„Lass dich mal ein“ ist eine häufig formulierte Einladung der Gruppenleitung – egal ob es Tantra-Events sind, Selbsterfahrungsgruppen, Trainings, Coachings oder therapeutische Gruppen. Aber wie macht man das denn mal so eben? Sich einlassen? Leicht gesagt! Bei der Blind Pleasure…

5 comments

 

 

 

 

 

 

Der Beitrag Pfad des Wilden Lebens (Neufassung) erschien zuerst auf Wild Life Tantra Institut Berlin.

Pfad des Wilden Lebens (Neufassung)

Der Weg des blinden Mannes

Freitag, 20. September 2019

Wild Life Tantra Basics Wochenende

Du sehnst dich danach, tiefer ins Leben einzutauchen? Du möchtest das Wilde Wesen, was in dir schlummert, endlich ans Tageslicht bringen und befreien? Du möchtest alten Ballast abwerfen und endlich ganz du selbst sein? Du möchtest dich selbst ganz spüren, mit all dieser Lust und dem Lebensfeuer in dir? Und du möchtest deine unendliche Lebendigkeit endlich mit anderen teilen?

Dann bist du auf unserem Tantra-Basics Wochenende genau richtig. Wir werden den instinktiven und ur-lebendigen Teil in uns erwecken, ihm Leben einhauchen, Wertschätzung schenken, ihn nähren und wachsen lassen. Und mit all dem, was du bist, was dich ausmacht, was dich auch so besonders macht, wirst du dann in tantrische Begegnungen gehen und die reich gedeckte Tafel tantrischer Sinnesfreuden erleben. Das schenkt dir vielleicht Freude, vielleicht Verbundenheit, sicher neue Einsichten über dich und die Welt oder sogar ekstatische Momente.

  • Du lernst, ein Geschenk für andere zu sein und Geschenke zu empfangen.
  • Durch die Entfaltung deiner Sinne wirst du jeden Moment viel intensiver und kostbarer wahrnehmen.
  • Du entfaltest deine Persönlichkeit zu neuer Blüte und wirst ein attraktiveres Gegenüber.
  • Du lernst, die Dinge in dir, die deine Lebendigkeit beschränken, bspw. Ängste, Scham oder Schuldgefühle zu erkennen, anzunehmen und los zu lassen.
  • Du begegnest neuen Weggefährten auf dem Pfad des Wilden Lebens und darfst in einer bezaubernd liebevollen und achtsamen Gruppenenergie baden.

Was erwartet dich?

Wir arbeiten hauptsächlich über den Körper, den Atem und die Stimme, üben Begegnung und Berührung und wir beschäftigen uns auch ein wenig mit Werten, Sprache & Kommunikation. Wir werden viele Übungen aus der körperorientierten Selbsterfahrung anbieten, in aktive Meditationen eintauchen, vertieftes Atmen mit der Schamanentrommel praktizieren, unseren Körper achtsam und weich mit dem kashmirischen Tantra erspüren und in vielen Begegnungsübungen ein nährendes und liebevolles Gruppenfeld kreieren.

Nackt oder Bekleidet? Wird es intime Begegnungen geben?

Dieses Basiswochenende fällt in den Bereich des sog. „Weißen Tantra“, d.h wir bleiben bekleidet. Es wird aber an einer Stelle ein „Taste of Lunghi“  geben, wo wir das „rote Tantra“ vorstellen, wo wir achtsam in das Thema Nacktheit hinein spüren und in ganz niederschwelliger Weise mit dem Lunghi1 bekleidet in Begegnung gehen werden. Du kannst hier zu jeder Zeit frei entscheiden, in wie weit du mit Nacktheit, Nähe und Intimität experimentieren möchtest

Parität

Wir bemühen uns um Parität, also die gleiche Anzahl an männlichen und weiblichen Teilnehmer/innen. Darum bitten wir dich zum einen um eine hohe Verbindlichkeit, die wenn du dich angemeldet hast, rechnen wir und die Gruppe fest mit dir, zum anderen bitten wir dich während der Veranstaltung um entspannte Kooperation, falls doch jemand wegen Krankheit ausfällt und wir bei der Paarbildung gelegentlich improvisieren müssen.

Termine

 

JETZT ANMELDEN!

Zeitplan

Freitag 19:00 – 22:30 Uhr
Samstag 9:00 – 22:30 Uhr
Sonntag 9:00 – 18:00 Uhr

Verpflegung während der Seminarzeiten ist enthalten.

Kursziel

Der Kurs ist ein 20-stündige Tantra-Basiskurs. Du erlernst die Essenz unserer neotantrischen Arbeit und wie du sie in deinem Alltag integrierst. Du erhältst hierfür ein Zertifikat des Wild Life Tantra Instituts Berlin, welches dich berechtigt, ggf. an Aufbaumodulen teilzunehmen.

Preise inkl. Verpflegung

Frühbucherpreis bis 3.1.2020:

Einzelpersonen: 220 €
Paare & SponsorInnen: 420 €

Normalpreis ab 1.3.2020:

Einzelpersonen: 290 €
Paare & SponsorInnen: 550 €

Kostenlose Helferinnen-Tickets und unser Sponsoring-Programm sind verfügbar. Anmeldung nur mit Vorkasse.

Unterkunft

Für eine intensive Gruppenerfahrung in Form eines Retreats empfehlen wir die Übernachtung im Seminarraum gegen einen Aufpreis von 15€ / Nacht.

Ansonsten können die Berliner/innen natürlich auch zu Hause schlafen, und in der Umgebung gibt es verschiedene Hotels.

JETZT ANMELDEN!

Wir freuen uns auf dich!

Tandana & Chono

Weitere Beiträge zum Thema Basics of Tantra

Wild Life Tantra Basics Wochenende

Du sehnst dich danach, tiefer ins Leben einzutauchen? Du möchtest das Wilde Wesen, was in dir schlummert, endlich ans Tageslicht bringen und befreien? Du möchtest alten Ballast abwerfen und endlich ganz du selbst sein? Du möchtest dich selbst ganz spüren,…

0 Kommentare

WildesLeben.berlin • Anstiftung zur Liebe • T-Shirts, Accesoires & mehr

Fehlt dir noch ein passendes T-Shirt für die nächste Kuschelparty? Oder suchst du ein ausgefallenes Accessoire als Geburtstagsgeschenk für einen lieben Freund, den du gern anstupsen möchtest? Suchst du mal was anderes, was es in keinem Laden der Welt zu…

0 Kommentare
tandana-tantra-masseurin-tantramassage-berlin-vorhang-portrait-lustig-frech - Fotograf: Gregor Philipps • tetrachrome.de

Vom Durchbruch des wilden Wesens und dem inneren Rieseln

Wohin will sich mein Körper jetzt eigentlich wirklich bewegen? Ich schließe die Augen, löse die Finger von den Tasten des Computers, nehme den Fuß vom Wiedergabepedal runter, den Kopfhörer ab und lasse meine Schultern sinken. Ein wonniger Moment der Ruhe…

0 Kommentare
weg-des-blinden-bogenschuetzen

Der Weg des blinden Mannes

„Hi, ich bin Chono, hier aus Berlin-Prenzlberg. Ich möchte, dass ihr alle wisst, dass ich fast blind bin. Das heißt vor allem, ich kann nicht mit euch flirten, und ich finde euch im Dunkeln nicht wieder, wenn ich euch nach…

3 comments

Tantra – was ist das?

Das Wort Tantra bedeutet u.a. „Gewebe“, womit das Universum gemeint ist, und die Tatsache, dass in ihm alles miteinander verbunden und verwoben ist. Der Kern des tantrischen Erlebens von sich und der Welt liegt also darin, sich als Teil dieses…

2 comments

Shiva & Shakti oder warum Sex und Lust heilig sind

Was haben Shiva und Shakti mit unserem heutigen Leben zu tun? Wie kommen wir dazu, so etwas Animalisches, Archaisch-Niederes wie Sex und Lust als etwas Heiliges zu sehen? Wo doch die Religionen dieser Welt fast einstimmig an dieser Stelle den…

9 comments
Sich einlassen Mut mitmachen neues wagen

Du bist der Türchecker!

„Lass dich mal ein“ ist eine häufig formulierte Einladung der Gruppenleitung – egal ob es Tantra-Events sind, Selbsterfahrungsgruppen, Trainings, Coachings oder therapeutische Gruppen. Aber wie macht man das denn mal so eben? Sich einlassen? Leicht gesagt! Bei der Blind Pleasure…

5 comments
das-wilde-Leben-Lebendigkeit-Freude-Lust

Der Pfad des Wilden Lebens

Ist es eines Menschen unwürdig, wie ein wildes Tier zu leben? Die Frage ist interessant, weil sie in dieser Formulierung so etwas wie einen literarischen Archetyp berührt. Da scheint die Antwort eigentlich sofort klar. Ja, denn wilde Tiere sind unzivilisiert,…

15 comments

Der Beitrag Wild Life Tantra Basics Wochenende erschien zuerst auf Wild Life Tantra Institut Berlin.

Wild Life Tantra Basics Wochenende